Grübchen-OP

Kleine Einkerbungen an den Wangen, die erst beim Lächeln sichtbar werden – für viele Menschen zählen Grübchen zum gängigen Schönheitsideal. In Bollywood schon lange präsent, werden sie nun auch in der westlichen Welt immer beliebter. Die Grübchen-OP kann im Rahmen eines kleinen Eingriffs Grübchen operativ erzeugen und verhilft so zu einem strahlenden, charmanten Lächeln.

"Kann insgesamt ( einschließlich Praxisteam) mit der Note 1 bewertet werden. Würde nirgendwo anders mehr hingehen ! Volles Vertauen"

Patientenzitat auf Jameda

Mehr zum Thema Grübchen-OP

Was ist eine Grübchen-OP?

Wie läuft eine Grübchen-OP ab?

Welche Kriterien müssen erfüllt sein, damit man als Patient für eine Grübchen-OP geeignet ist?

Welche Vorteile bringt eine Grübchen-OP mit sich?

Welche Risiken gibt es bei einer Grübchen-OP?

Eine Grübchen-OP, fachlich auch Grübchenrekonstruktion genannt, ist ein Eingriff der plastischen und ästhetischen Chirurgie, der darauf abzielt, kleine Grübchen in den Wangen zu erschaffen. Die beim Lächeln sichtbaren Einkerbungen in den Wangen gelten vielerorts als Schönheitsideal und lassen das Gesicht freundlich und glücklich aussehen. Sind sie natürlicherweise nicht gegeben, kann die Grübchen-OP sie im Rahmen eines kleinen operativen Eingriffs konstruieren. Über im Mundraum gesetzte Einschnitte wird Gewebe entfernt, sodass eine Lücke im Muskelgewebe entsteht, welche sich nach vollständiger Heilung in einem Grübchen äußert.

 

Die Grübchen-OP kann einseitig oder beidseitig vorgenommen werden. Seltener kann sie auch ein Grübchen im Kinn konstruieren, was besonders bei Männern gewünscht ist.

Die Grübchen-OP kann ambulant durchgeführt werden und bedarf nur einer lokalen Betäubung. Die OP ist nach etwa 60 Minuten abgeschlossen.

 

Vor der Operation markiert der Chirurg die Stellen auf dem Gesicht des Patienten, an denen später die Grübchen sitzen sollen. Dies geschieht in Absprache mit dem Patienten, um dessen Wünsche und Vorstellungen nach umfassender Beratung genau umzusetzen. Anschließend kann der Eingriff beginnen. An den Innenseiten der Wangen setzt der Chirurg jeweils einen Schnitt und entfernt ein kleines Stück Muskelgewebe. Über die entstandene Lücke kann das Hautgewebe zurückgezogen werden, wodurch die typische Delle in der Wange entsteht. Der Arzt vernäht das Gewebe und der Eingriff ist abgeschlossen.

 

Nach der Grübchen-OP kann der Patient sofort wieder nach Hause. Das endgültige Ergebnis der Behandlung ist jedoch erst einige Wochen später sichtbar. Bis zur vollständigen Heilung sollten regelmäßig spezielle Mundspülungen durchgeführt sowie auf Alkohol, scharfe und saure Speisen und Tabakkonsum verzichtet werden.

Die Grübchen-OP kann nicht immer zu sichtbaren Ergebnissen führen. Vor allem bei besonders fülligen Wangen kann das Zurückziehen der Haut nach innen keinen ausreichenden Effekt hervorrufen. Bei sehr schmalen Gesichtern mit dünnen Wangen hingegen kann es möglich sein, dass fehlendes Fettgewebe die Entstehung eines Grübchens verhindert. So sollte auch bei starken Gewichtsschwankungen oder bei einer geplanten Gewichtsabnahme erst ein konstantes Gewicht erreicht sein, bevor man sich der Grübchen-OP unterzieht.

Kleine Grübchen in den Wangen zählen für viele Menschen zum erwünschten Schönheitsideal. Vor allem für Frauen gelten sie als süß und niedlich. Sie lassen das Gesicht beim Lächeln besonders glücklich und freundlich erscheinen und haben somit eine große Wirkung auf das Gegenüber. Der Eingriff ist vergleichsweise unkompliziert, erfordert keine lange Ausfallzeit und verspricht Grübchen, die voll und ganz den Vorstellungen des Patienten entsprechen.

 

Die Grübchen-OP ist zudem risikoarm und hinterlässt keine sichtbaren Narben, da die erforderlichen Schnitte im Mundraum gesetzt werden. Zwar kommt es nach der OP zu einer Vernarbung von Gewebe, diese ist jedoch erwünscht und führt zu der typischen Grübchenbildung.

Vorteile der Grübchen-OP

  • Natürlich aussehende Grübchen an den gewünschten Stellen
  • Unkomplizierter, schneller Eingriff mit wenigen Risiken
  • Keine sichtbaren Narben, die einen Eingriff verraten könnten  

Zwar gilt die Grübchen-OP als risikoarmer Eingriff, trotzdem können wie bei jeder Operation Komplikationen auftreten. So kann es nach der Behandlung zu Blutungen, Schwellungen und Schmerzen kommen, diese gehen jedoch von selbst wieder zurück oder können medikamentös behandelt werden. Zudem sind Wundheilungsstörungen und Infektionen möglich. Hierzu können vorbeugend Antibiotika eingenommen werden, zudem empfiehlt es sich, regelmäßige Mundspülungen – vor allem nach den Mahlzeiten – durchzuführen. Diese verringern das Risiko einer Infektion und unterstützen den Heilungsprozess.

 

In einigen Fällen ist es möglich, dass die erzeugten Grübchen dauerhaft, also nicht nur bei Anspannung der Gesichtsmuskulatur, sichtbar sind. Auch eine Ungleichheit beider Seiten ist möglich.