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Ohrenver-
kleinerung

Neben Segelohren, die seitlich vom Kopf abstehen, sind auch überproportional große Ohren ein Auslöser für Schamgefühl. In diesem Fall kann eine Ohrenverkleinerung sehr nützlich sein und dem Betroffenen nachhaltig helfen.

"Nicht zuletzt ist zu sagen, dass auch der für uns wichtige "mentale" Umgang mit meiner Tochter immer sehr offen, nett und "auf Augenhöhe" war. Wir hatten immer das Gefühl gut versorgt und bestens aufgehoben zu sein!"

Patientenzitat auf Jameda

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Was ist eine Ohrenverkleinerung?

Wie läuft eine Ohrenverkleinerung ab?

Welche Kriterien müssen erfüllt sein, damit man als Patient für eine Ohrenverkleinerung geeignet ist?

Welche Risiken bestehen bei einer Ohrenverkleinerung?

Wie hoch sind die Kosten für eine Ohrenverkleinerung?

Die Ohrverkleinerung bezeichnet einen Eingriff der plastischen und ästhetischen Chirurgie, mit dem Ziel die Größe des Ohres optisch zu verschmälern und zu verkleinern. Es muss beachtet werden, dass das Ohr durch die Behandlung nicht beliebig verkleinert werden kann. Auch dieser Methode sind Grenzen gesetzt.

 

Es gibt unterschiedliche Gründe, warum sich Patienten für eine Ohrenverkleinerung entscheiden. Viele leiden häufig psychisch unter der übermäßigen Größe ihrer Ohren. Auch wenn sie teilweise durch langes Haar verdeckt werden können, so ist dennoch das Wissen darüber ein entscheidender Faktor, der langfristiges Unwohlsein hervorrufen kann denn die Ohren prägen schließlich das gesamte Erscheinungsbild des Gesichtes. Deshalb wird jede Verkleinerung des Ohrs individuell gestaltet. Der Ablauf der Operation innerhalb der plastischen und ästhetischen Chirurgie richtet sich danach, welcher Teil des Ohres überdurchschnittlich groß ist. Das können sowohl die Ohrmuschel selbst als auch die Ohrläppchen sein.

 

Die Verkleinerung der Ohren kann für sich gesondert durchgeführt werden, aber auch im Zusammenhang mit einer Ohrenkorrektur. Die Entscheidung darüber richtet sich ganz nach den realisierbaren Wünschen und Vorstellungen des Patienten.

 

Im Vorfeld der Behandlung findet ein ausführliches Beratungsgespräch statt, in dessen Rahmen die Vorstellungen und Wünsche des Patienten besprochen und bewertet werden. Die eigentliche Behandlung nimmt eins bis zwei Stunden in Anspruch und wird unter Vollnarkose oder lokaler Betäubung ggf. mit Dämmerschlaf durchgeführt.

 

Nach der Behandlung wird den Patienten ein spezieller Verband angelegt, der die Ohren vor möglichen Infektionen schützen und die Heilung der Wunden unterstützen soll. Dieser sollte für ein bis zwei Wochen nach der Operation getragen werden.

Die Behandlung eignet sich für Patienten, die mit der Größe und Formung ihrer Ohren unzufrieden sind und sich eine individuelle und langfristige Behandlung bzw. Anpassung wünschen.

 

Grundsätzlich sollten die Patienten in einem körperlich gesunden Zustand sein, wenn sie sich einer Behandlung unterziehen, damit die Genesungsphase unbeschadet überstanden werden kann.

Die Verkleinerung der Ohren gilt als etablierte Behandlung, allerdings sollte man großen Wert darauflegen, sich von einem erfahrenen Facharzt behandeln zu lassen, um mögliche Risiken der Behandlung zu reduzieren.

 

In der ersten Woche nach der Operation ist es vollkommen normal, dass es zu Blutergüssen und Schwellungen rund um die vernähten Hautpartien kommt. Diese schwellen in der Regel von selbst wieder ab. Empfindliches Druck- sowie Temperaturempfinden an den Ohren ist ebenfalls unmittelbar nach der Behandlung vollkommen normal.

Die Kosten variieren je nach Aufwand und Größe der zu behandelnden Areale. Dadurch ist es kaum möglich, einen generellen Preis für eine Ohrenverkleinerung festzulegen. Da die Preise je nach Befund variieren, kann erst in einem ausführlichen Beratungsgespräch mit entsprechender Voruntersuchung ein Kostenplan erstellt werden.